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Die DKB Bank Challenge – bekommst du eine DKB Kreditkarte?

Die DKB Bank Challenge – bekommst du eine DKB Kreditkarte?

Ich hätte so gerne eine DKB Kreditkarte – bitte bitte, bitte!

Dkb, Dkb, Dkb… eigentlich wollte ich über die wichtigsten Reisekreditkarten schreiben nur kam mir die DKB Bank dazwischen. Es ist hart zuzugeben, ich bin der DKB Bank nicht kreditwürdig genug. Ich frage mich wieso, habe ich jetzt schon 2 Jahre (naja, ehrlich gesagt 1,5 Jahre) einen Job, eine nebenbei laufende Selbstständigkeit und so gut wie keine Ausgaben.

Sosehr es mich damals (ca. 2013) als ich das erste mal die DKB Kreditkarte online beantragte und nicht bekam ärgerte, sosehr verwundert bin ich jetzt, mit einem ordentlichen Guthaben und einem fixen Job (den ich Gott sei dank überall ausüben kann) – und immer noch ohne eine DKB Kreditkarte. Ich frage mich langsam was da los ist, bin ich als Österreicher hier im Nachteil gegenüber den deutschen Nachbarn? Oder ist eine DBK Kreditkarte so schwer zu bekommen? Was brauche ich für Rücklagen? Ein Haus, ein Auto, ein Boot? Vergesst es…

 

Die DKB Kreditkarte, perfekt als Reisekreditkarte geeignet

Ich hätte gerne eine passende Reisekreditkarte. Eine Reisekreditkarte die nichts kostet und bei der Geldbehebungen ohne Gebühren möglich sind. Bei all meinen Recherchen stieß ich immer wieder auf die Kreditkarte der DKB Bank. Sie ist gratis und man kann ohne Gebühren Bargeld im Ausland abheben, nicht nur im EU-Raum wie die meisten anderen Kreditkarten, genau dass, was ich suchte. Das macht die DKB Kreditkarte zum absoluten Favoriten unter den Reisekreditkarten. Klar, eine Versicherung ist bei einer DKB Kreditkarte nicht dabei, diese muss man halt einfach separat abschliessen.

Was ich in jedem Fall weiß ist, dass ich mir die Gebühren bei eine Bargeldabhebung im Ausland gerne sparen würde. In Thailand sind es aktuell 180 Baht, die bei jeder Abhebung anfallen. Das sind ca. 4,5€ pro Transaktion, das summiert sich wenn man mehrere Monate dort verbringt.

 

Soll ich nochmal eine DKB Kreditkarte beantragen?

Vorerst werde ich es gut sein lassen. Wenn ich so darüber nachdenke bin ich etwas traurig, aber was soll ich schon machen. Früher oder später komme ich vielleicht auch in den Genuss der Vorteile der DKB Kreditkarte, es wäre toll keine Gebühren mehr zu zahlen und so einiges an Geld zu sparen. Wie auch immer…

Nimm die Challenge an – bekommst du eine DKB Kreditkarte?

Schaffst du es, eine dieser beliebten, praktischen und (zumindest für mich) schwer zu bekommenden DKB Kreditkarten zu ergattern? Als Affiliatepartner haben Sie mich genommen, du kannst mich unterstützen indem du über den Link auf dieser Seite eine Kreditkarte bei der DKB Bank beantragst. Vielleicht klappt es ja bei dir und irgendwann dann auch bei mir. Ich würde mich – für uns beide freuen.

 

Hier die Vorteile einer DBK Kreditkarte:

(Stand 1.6.2016 | www.dkb.de)

  • Kostenfreie DKB Visa Kreditkarte
  • 0,6% p.a. Zinsen für Guthaben bis 100.000€
  • weltweit mit Pin, Unterschrift oder Kontaktlos mit der DKB Kreditkarte bezahlen
  • Kostenlos Geld an über 1.000.000 Geldautomaten mit der DKB Kreditkarte abheben

Vorteile der DKB Studenten Kreditkarte

(Stand 1.6.2016 | www.dkb.de)

  • Kostenfreie DKB Kreditkarte
  • Vergünstigungen in über 125 Ländern (Museen, Shopping,…)
  • weltweit kostenfrei an Geldautomaten abheben


Hier kannst du dein DKB Cash Konto eröffnen und eine DKB Kreditkarte beantragen
 – viel Glück!

 

Solltest du erfolgreich eine Kreditkarte beantragen würde ich mich über ein Kommentar freuen!

Die neue minimalistische Packliste für Asien – Thailand, Laos, Indonesien

Die neue minimalistische Packliste für Asien – Thailand, Laos, Indonesien

neue-packliste-asien-thailand-laos-indonesian-2016 Viel hat sich getan seit dem ich Ende 2014 meine ultimative Packliste für Süd-Ost Asien erstellt und hier auf imperialfool.com veröffentlicht habe. Ich bin zwar noch immer Minimalist, jedoch brauche ich mittlerweile mehr Komfort als damals und auch die elektronischen Geräte habe ich durch leistungsstärkere, an meine Anforderungen angepasste, ersetzt. Ich reise immer noch gerne mit wenig Gepäck, als Digitaler Nomade brauche ich dennoch das ein oder andere Gimmick das einem puristischen Reisenden wohl sauer aufstoßen würde.

Na ja, es ist so und ich habe kein Problem damit. Der größte Unterschied zur letzten minimalen Packliste für Süd-Ost Asien ist der totale Umstieg auf Kleidung aus Merinowolle. Ich kann nur jedem Reisenden empfehlen einen Umstieg schnellstmöglich zu wagen. Merinowolle ist traumhaft, hat man sich erst an das neue Tragegefühl gewöhnt kann man bald nicht mehr darauf verzichten. Warum? Die Merino-Kleidung stinkt einfach nicht, auch nach tagelangem tragen riecht man keinen Unterschied zum frisch gewaschenen. Traumhaft. Speziell auf Reisen. Und natürlich auch für alle Minimalisten da draussen.

Rucksack, Aufbewahrung & Sicherheit

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Auch bei der Aufbewahrung und Sicherheit hat sich was getan. Ich musste einsehen, dass es mir, mit dem ganzen Equipment wie Laptop, Keyboard, Kamera und Co einfach nicht möglich ist nur mit Handgepäck zu reisen.  Nicht schlimm, da ich noch immer ziemlich minimalistisch unterwegs bin, ich muss halt nur am Flughafen auf mein Zeug warten ;-( Was bei Rucksack, Aufbewahrung und Sicherheit neu hinzugekommen ist sind der Osprey Farpoint 40 Rucksack (Review des Farpoint 40 hier), ein Rucksack ideal für Digitale Nomaden und On-the-Road Arbeitern, der Osprey Messenger Bag für das digitale Büro unterwegs und der Pacsafe Travelsafe, der das ganze teure Zeug unterwegs sicher unterbringt.

Elektronische Geräte & Zubehör

Auch elektronisch hat sich einiges verändert. Hinzugekommen sind der Macbook Pro Retina, ohne den ich mittlerweile nicht mehr sein möchte – tolles Display und super schnell – sowie das Apple Keyboard, das neue iPhone 6 und die grandiose Sony RX100 Digitalkamera. Oh, fast hätte ich den Anker SoundCore Lautsprecher vergessen!

Kleidung & Schuhe

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Bei der Kleidung setze ich voll und ganz auf Merinowolle, und Bio-Baumwolle von Vaude. Als Alltags- und Laufschuh verwende ich den neuen On Running Cloud Schuh, ein wirklich tolles Produkt aus der Schweiz!

Hygiene

 

Andere nützliche Dinge

 

Workout / Training

 

Dokumente und Geld

  • Pass & Visa (vorher beantragen!!!)
  • 2 Kreditkarten und 2 Bankomatkarten
  • etwas Bargeld € und $
  • Scans aller notwendigen Unterlagen in meiner Dropbox
  • Philippi Yap Geldscheinklammer

packliste-asien-thailand-laos-indonesian-2016 Auch bei der Dokumente und Geld Abteilung hat sich was getan, ich benutze jetzt jeweils 2 Kredit- und Bankomatkarten. Sicherheit geht vor und da ich beim letzten Mal Thailand gleich am Flughafen eine Bankomatkarte vergessen habe (in Thailand kommt erst das Geld, dann die Karte), macht es Sinn… Das ist meine neue, minimalistische Packliste für Asien. Ich hoffe du kannst Sie für deine eigenen Reisepläne benutzen?

Was sagst du? Habe ich etwas vergessen? Was würdest du mitnehmen und warum?
Der Digitale Nomaden Rucksack zum günstigen Preis

Der Digitale Nomaden Rucksack zum günstigen Preis

Osprey Farpoint 40l - der günstige Rucksack für Digitale Nomaden

Osprey Farpoint 40l – der günstige Rucksack für Digitale Nomaden

Was mir bei einem Rucksack bzw. Backpack wichtig ist:

  • Handgepäck
  • einigermaßen leicht
  • Laptop und Tabletfach
  • preisgünstig
  • als Tasche zu tragen

Ich war lange Zeit auf der Suche. Auf der Suche nach dem perfekten Rucksack für digitale Nomaden. Und nun habe ich ihn gefunden. Perfekt ist er sicherlich nicht, aber er hat seine Vorzüge.

Der North Face Surge II – leider etwas zu klein

Auf meiner letzten Reise war ich mit dem 32 Liter THE NORTH FACE Rucksack Surge II unterwegs, welcher mir damals – obwohl leider eine Spur zu klein – gute Dienste geleistet hat. Aber er war halt einfach einen Tick zu klein um wirklich Nomaden tauglich zu sein. Mit dem Surge II bräuchte man ein zusätzliches Daypack um komfortabel unterwegs sein zu können. Nur 2 Backpacks will und wollte ich auf gar keinen Fall. Damals habe ich es geschafft mit Kompressionsbags (Eagle Creek Gepäckordnung Pack-It Compressor), Daypack (Sea to Summit Ultra-Sil Day Pack) und Abstrichen in meiner Packliste, aber ich war trotzdem zufrieden – einigermaßen.

Freche Preise bei anderen Rucksackherstellern – der digitaler Nomade als Cash Cow

Dieses „einigermaßen“ zwang mich, einen anderen für mich passenderen Rucksack zu finden. Ich hatte die Wahl zwischen dem Osprey Farpoint 40, dem Minaal und dem Tortuga Travel Backpack. Wobei die zwei letzteren nur online aus den USA zu beziehen gewesen wären und zu für mich relativ frechen Preisen von 300$ für den Minaal und 200$ für den Tortuga. Obwohl diese beiden sicher tolle Rucksäcke für digitale Nomaden und Backpacker sind, schieden sie aufgrund der Preisgestaltung und der nicht vorhandenen Möglichkeit zum Probieren und Testen aus. Ich muss zwar zugeben, dass ich auch den Osprey online bestellte, jedoch mit der Option in gratis zurück schicken zu können. Der Osprey Rucksack ist hier die kostengünstigste Alternative für Digitale Nomaden und solche die es noch werden wollen…

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Meine Wahl – der Osprey Farpoint 40 Rucksack für Digitale Nomaden

Nach stundenlanger Recherche bestellte ich schließlich den Osprey Farpoint 40 in der Größe M/L mit 40 Liter Volumen. (Zusätzlich gibt noch eine S/M Version mit 38 Liter.)

Jedenfalls war ich die Tage vor der Ankunft des Osprey Farpoint 40 Rucksack M/L 40 Liter ziemlich aufgeregt; Schön wenn man sich über einen Rucksack so freuen kann oder!? Als er dann endlich da war, hatte ich schon vorher meine gesamte Packliste auf einen Haufen gestapelt und war mehr als bereit für einen ersten Test.

Und ich muss echt sagen: Superklasse! Alles auf meiner minimalen Packliste passt ohne Probleme hinein, und es bleibt noch genügen Platz für Schnickschnack.

Spezifikationen des Osprey Farpoint  40

Es gibt nur 2 Fächer, wobei im vorderen Laptop, Tablet und andere elektronische Geräte Platz finden und im hinteren genug Stauraum für Kleidung und Schuhe ist. Diese zwei Fächer sind hier absolut ausreichend im Vergleich dazu hatte mein alter Surge extrem viele Fächer, was oft ein Suchen zur Folge hatte…

Der Osprey Farpoint lässt sich außerdem bequem als Tasche tragen, hat zwei zusätzliche Fächer für Trinkflasche/Snacks an der Außenseite und einen Mechanismus, der die Rucksackschlaufen verschwinden lässt, was speziell im Flugzeug, Bus oder Zug sicher sehr vorteilhaft sein wird.

Das Gewicht von 1.3kg geht in Ordnung und er passt sich super an den Rücken an. Der Rucksack hat die passenden Abmessungen, um ihn als Handgepäck mitnehmen zu können, somit fällt ein lästiges Gepäck abgeben und späteres am Rollband wieder abholen weg. Auch kann so das Gepäck nicht mehr verloren gehen, ein zusätzliches Plus!

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Der Digitale Nomaden Rucksack – bis oben hin angefüllt

Fazit: Der Digitale Nomaden Rucksack meiner Wahl – der Osprey Farpoint 40

Eine ganz klare Kaufempfehlung für alle, die als Digitale Nomaden unterwegs sind, auf nichts verzichten wollen, keine 300$ ausgeben und trotzdem einen tollen Rucksack haben wollen.*

Das einzige Problem könnte das Laptopfach sein, welches sich vorne statt hinten befindet. Das muss ich noch im Langzeittest eruieren, werde sobald ich genaueres weiß berichten.

UPDATE Mai 2016:

Ich habe den Osprey Farpoint 40 jetzt seit einem halben Jahr im Einsatz und bin rund um zufrieden. Klar gibt es das ein oder andere Feature, dass die Hersteller besser hätten lösen können, aber im Großen und Ganzen finde ich den Rucksack sehr geeignet als Digitaler Nomaden Rucksack. Ich brauche zu dem Rucksack jedoch einen Laptop Rucksack – den Bericht über den Osprey Messenger Bag stelle ich, sobald ich fertig getestet und geschrieben habe online!

 Welchen Rucksack benutzt du? Und bist du damit zufrieden? Ich bin gespannt auf deine Kommentare!
* Der Rucksack setzt einen minimalen Lebensstil voraus, es ist natürlich nicht möglich z.B.: ein gesamtes Tauchequipment einzupacken – versteht sich eigentlichen von selbst bei einem Rucksackvolumen von 40 Litern.
Was ich auf Reisen unbedingt brauche – meine Top 7 Reisegadgets für Asien

Was ich auf Reisen unbedingt brauche – meine Top 7 Reisegadgets für Asien

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Je weniger desto besser! Ab sofort reise ich nur mehr mit Handgepäck.*

Bei meiner letzten Reise im Januar konnte ich mir gar nicht vorstellen nur mit Handgepäck zu reisen aber durch konstantes Weglassen bin ich nun soweit und kann bald auf die Gepäckausgabe verzichten.

Einige Dinge werde ich wohl vermissen. Mein Schweizer Messer, mein Armybesteck, mein Stativ und eine richtig große Zahnpastatube. Die Bestimmungen für Handgepäck zwingen mich beim Packen kreativ und absolut minimalistisch zu denken.

Bei meiner letzten Reise hatte ich definitiv einige Ausschlusskandidaten im Rucksack. Die Taucherbrille mit Schnorchel, die Nalgene Trinkflasche, iPod shuffle, Mosquitonetz, Macbook Pro (am besten ersetzen durch ein Macbook Air). Diese Dinge waren schlicht und einfach entweder unnütz, zu groß und schwer oder leicht vor Ort zu bekommen.

Es gibt aber auch Dinge, die ich auf keinen Fall missen möchte und einige davon haben es auf diese Liste der wichtigsten Travelergadgets geschafft.

Meine 7 wichtigsten Reisegadgets

1. Smartphone

Ganz klar meine Nummer 1. Ohne auszukommen scheint mir fast unmöglich. Ob schnell mal ein Foto schießen, Emails checken, Währungen umrechnen, den Weg finden oder was auch immer, das Teil hilft mir beinahe in allen Lebenslagen.

Ich benutze momentan ein Apple iPhone 4 32GB ohne Simlock, welches mir seit über 3 Jahren gute Dienste leistet. Zusätzlich verwende ich AKG In-Ear Kopfhörer, welche mich auch in lauter Umgebung gut abschirmen und so in Ruhe arbeiten lassen.

2. Elektrische Zahnbürste

Ich bin zwar Minimalist aber nicht so sehr wenn es um Zahnpflege geht. Deshalb habe ich immer und überall meine elektrische Zahnbürste und diverses Zubehör wie Zahnseide und Zungenschaber dabei. Ich finds geil die absolute Glätte der Zähne zu spüren! Im Moment verwende ich noch eine traditionelle Elektronische, zu Weihnachten wünsche ich mir eine Braun Oral-B Pulsonic Slim elektrische Schallzahnbürste.

3. Funktionsunterwäsche

Es ist heiß in Asien, teilweise richtig, richtig heiß und mein Körper schwitzt gerne. Funktionsunterwäsche ist perfekt, wenn man mal nicht zum Waschen kommt oder 20h im Bus sitzt. Ich verwende Icebreaker Boxer, welche auch nach längerem tragen nicht stinken oder gammlig werden.

4. Kindle eBook Reader

Dieses Teil hat sich echt bezahlt gemacht! Ich erinnere mich noch an meine erste längere Reise wo ich 4 oder 5 Bücher mit zirka 3 Kilo Gewicht mitgenommen habe. Diese Zeit ist glücklicherweise vorbei. Jetzt habe ich 200 Bücher und mehr dabei und ich muss nur 220 Gramm tragen. Zusätzlich zum Kindle Paperwhite nutze ich die Amazon Kindle Paperwhite Lederhülle, welche wirklich ein Perfect-Fit ist.

5. Bartschneider

Ich trage meine Haare kurz und meinen Bart lang wodurch ich auch auf Reisen auf einen guten Bartschneider angewiesen bin. Momentan benutze ich noch einen alten Philipps ich bin jedoch auf der Suche nach einem kleineren Modell, wenn möglich ohne großen Netzstecker. Wenn du ein gutes, kleines und leistungsfähiges Modell kennst bitte gib mir bescheid! Der Remington MB320C sieht ganz gut aus…

6. Kulturbeutel

Grundsätzlich packt man ja immer zu viel ein. Mit dem Sea to Summit Hanging Toiletry Kulturbeutel ist man gezwungen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Klein, fein, gut verarbeitet und nur 80 Gramm schwer!

7. Travelerhandtuch

Obwohl man mittlerweile in (fast) jeder Unterkunft Handtücher bekommt, würde ich nie ohne mein Sea to Summit Travel Drylite Towel losfahren. Ein Handtuch kann man einfach immer brauchen oder?

Hier findest du meine bisherige minimalistische Packliste…

Was ist dein Lieblingsgadget auf Reisen? Was würdest du nie zu hause lassen? Ich freue mich auf dein Kommentar!

*2016 sieht schon alles etwas anders aus… fliege mittlerweile nicht mehr nur mit Handgepäck, da es mit extra Tasche für Laptop und Zubehör einfach praktischer ist…

Minimale Packliste für Reisefotografen

Minimale Packliste für Reisefotografen

Was ein Reisefotograf umbedingt dabei haben sollte

Mein Fotoausrüstung auf Reisen

Reisefotografie und Minimalismus – ein Widerspruch?

Irgendwie schon, denn ohne Fotoausrüstung wäre ich vermutlich 5-7kg leichter. Aber: Leider habe ich hier keine Wahl, will ich gute Fotos reicht das Smartphone einfach nicht. Klar, mittlerweile ist die Qualität der kleinen Wundergeräte sehr gut, aber sie werden wohl nie an eine richtige Spiegelreflexkamera herankommen.

Ich habe auch schon mit einer Panasonic Superzoom gearbeitet (Panasonic Lumix FZ100). Diese ist klein, leicht und bietet eine großen Brennweitenbereich, nur leider war mir das Objektiv zu lichtschwach.

Kamera, Stativ und Filter

Neben einer guten Spiegelreflexkamera und lichtstarken Objektiven ist mir ein Stativ mit Kugelkopf, welches in jeder Situation stabil steht und leicht verstellbar ist, sehr wichtig. Das zusätzliche Gorillapod sorgt für einen sicheren Halt meines iPhones, das in Kombination mit Triggertrap als Fernauslöser dient. Die Pol- bzw. ND Filter benutze ich für Fotos von Meer, Flüssen oder Wasserfällen, um einen glatten geschmeidigen Effekt zu erzielen. Die Step-Up Ringe sind perfekt, um Filter mit großem Gewindedurchmesser auch auf kleine Objektive zu montieren.

Sicherheit und Datenschutz

Ich nehme 3 SD Karten zu jeweils 32GB und eine 1TB Festplatte mit, um möglichen Datenverlusten vorzubeugen. Ausserdem stecken die Karten in einem wasserdichten Gehäuse und die Festplatte wird anderswo aufbewahrt. Lasse ich meine Ausrüstung mal alleine, verpacke ich das Ganze in einem Pacsafe Stahlnetz und verschließe alle Zugänge mit Zahlenschlössern.

Triggertrap – ein unverzichtbares Tool

Für Langzeitaufnahmen, Timelapse, Startrails und vieles mehr ist Triggertrap zuständig. Dieses kleine Gerät ist echt genial. Auf der Suche nach einem Funkauslöser bin ich auf dieses Teil gestoßen. Das Smartphone wird per Kabel mit der Kamera verbunden. Die kostenlose App ermöglicht, wovon normale Funkauslöser nur träumen können. Ich bin Fan von Triggertrap seit ich es das erste Mal ausprobiert habe.

Laptop und Fotosoftware

Mein Macbook ist immer dabei. Ich schieße Fotos und entwickle sie dann mehr oder weniger sofort mit Lightroom. Diese konsequente Vorgehensweise ist sehr wichtig für mich, da ich nur so den Überblick behalten kann. Meine Einstellung zu Besitz und Dingen macht es mir zusätzlich leicht, Fotos auszusortieren und zu löschen ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

Was mir (noch) fehlt

GoPro Actionkamera Hero 3

Ich möchte mir auf jeden Fall eine GoPro Actionkamera mit wasserdichtem Gehäuse für Unterwasseraufnahmen und Actionshots besorgen. Das geringe Gewicht und Packmaß sind perfekt für unterwegs und die Weitwinkelaufnahmen können sich sehen lassen!

Ein Tokina 11-16mm f/2,8 Ultraweitwinkelzoom-Objektiv zusätzlich zu den anderen Objektiven wäre optimal für Landschafts- und Architekturfotografie.

Für alle Fälle dann noch eine Nikon Coolpix P7800 Digitalkamera, die man immer dabei hat und nie eine Situation verpasst.

Und hier die Auflistung meines Fotoequipments

Mit diesem minimalen Equipment für Travelfotografie reise ich. Natürlich könnte ich viel mehr einpacken, aber ich bleibe meinem minimalen Lifestyle treu und mache das Beste aus dem was ich dabei habe.

Was sagst du zu meinem minimal Reisefotografie Equipment? Was packst du ein? Ich freue mich über dein Kommentar!